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AG Ethnische Minderheiten
Die Arbeitsgemeinschaft Ethnische Minderheiten hat sich am 17. Juni 2003 in Bautzen als Zusammenschluss von Angehörigen der autochthonen Minderheiten und Deutschen, Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern der PDS gegründet. Sie knüpfte an bewährte Arbeitszusammenhänge an, in denen Mitglieder der PDS und Vertreter der Verbände der Minderheiten bei der Bundestagsfraktion der PDS bis 2002 zusammengearbeitet haben.

Die AG möchte einen Beitrag dazu leisten, dass die Politik für und mit den in der Bundesrepublik lebenden autochthonen Minderheiten (Dänen, Sorben, Friesen und der Sinti und Roma) einen anderen Stellenwert in der Gesamtpolitik der Linkspartei.PDS erhält. Als Linkssozialisten wollen wir uns mit einem eigenständigen programmatischen Ansatz in die gesellschaftliche Diskussion um die Stellung und Rechte der ethnischen Minderheiten in der Bundesrepublik und in Europa einbringen.

Auf dieser Grundlage soll das Engagement von Mitgliedern und Sympathisanten der PDS, die Angehörige ethnischer Minderheiten sind, für eine eigenständige, klar erkennbare Minderheitenpolitik der Linkspartei.PDS gefördert sowie ein solidarisches Zusammenwirken von alteingesessenen Minderheiten und durch Migration nach Deutschland gekommenen Angehörigen anderer Nationalität ermöglicht werden.

In enger Kooperation mit den Verbänden der Minderheiten, mit Abgeordneten der Linksfraktion im Deutschen Bundestag, in den Landtagen und Kommunalvertretungen sowie den Landesverbänden der Partei und anderen Interessen- und Arbeitsgemeinschaften war ein Schwerpunkt der Arbeit in den vergangenen Jahren die Erarbeitung eines minderheitenpolitischen Positionspapiers, das dem Parteivorstand der Linkspartei.PDS nunmehr zur Beratung übergeben wurde. In ihm wurden ausgehend vom Parteiprogramm konkrete Aufgaben für einzelne Politikbereiche formuliert.

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09. April 2007

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