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AG Mittel- und Osteuropa
Welche wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen wird der Beitritt zur Europäischen Union für die Menschen in den betreffenden Ländern haben? Was bedeutet die EU-Erweiterung für die Bürgerinnen und Bürger in den Grenzregionen Deutschlands und der benachbarten östlichen Länder? Mit welchen agrar- und strukturpolitischen Problemen werden die ost- und mitteleuropäischen Staaten bei der Aufnahme in die EU konfrontiert? Wie ist das Kräfteverhältnis in Russland vor den Wahlen? Was bedeutet die Erweiterung der NATO nach Osten für die Situation in Europa und darüber hinaus?
Diese und andere Fragen sind Themen, mit denen sich die Arbeitsgruppe Mittel- und Osteuropa als spezialisierter Arbeitskreis der AG Friedens- und internationale Politik In diesem Jahr befasst. Sie ist bestrebt, mit der Diskussion dieser Probleme und der Erarbeitung entsprechender Studien, Konzeptionen und diverser Informations-materialien zur Unterstützung der Politik der Partei auf den verschiedenen Ebenen beizutragen. Schwerpunkte dabei sind - wie schon die eingangs erwähnten Fragen verdeutlichen - die EU- und die NATO-Osterweiterung und deren Auswirkungen, die Analyse der Situation in den mittel- und osteuropäischen Ländern sowie insbesondere der Politik linker Kräfte in diesen Staaten.
Mitglieder der AG sind ehemalige DDR-Diplomaten, die in den einstigen Staaten des Warschauer Vertrages jahrelang tätig waren und ihre umfangreichen Kenntnisse durch Reisen in diese Länder, vielfältige Kontakte und Medienstudium ergänzen, ferner Politik-, Wirtschafts- und Agrarwissenschaftler sowie MitarbeiterInnen des Europabüros des EU-Parlamentariers Hans Modrow in Bautzen, der auch die Leitung der AG hat. Ergebnisse ihrer Arbeit publiziert die AG vornehmlich in der PDS-Mitgliederzeitschrift "Disput" und wird sie künftig auch auf diesen Internet-Seiten vorstellen.

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10. August 2005

Ein Jahr nach dem Beitritt: Wirtschaftliche und soziale Lage in den neuen EU-Ländern

Von Helga Herberg, AG Mittel- und Osteuropa Weiter
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