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13. August 2006

Für alle offen – neue Linke bekommt starken Jugendverband

Zum Internationalen Tag der Jugend am 12. August trafen sich 50 junge Menschen im Berliner Karl-Liebknecht-Haus, um über die künftige Jugendstruktur innerhalb der neu entstehenden Partei von Linkspartei.PDS und WASG zu beraten. Monika von der Lippe, stellvertretende Pressesprecherin der Linkspartei.PDS, erklärt:

Bodo Ramelow, Beauftragter des Linkspartei-Vorstandes für die Parteineubildung, erläuterte den Hintergrund des Treffens: 2Eine neue Partei braucht auch einen starken Jugendverband. Da nicht über die Köpfe der jungen aktiven Menschen hinweg, also allein durch die Parteien, über die Zukunft und die Strukturen der Jugend entschieden werden soll, sollen alle Akteure gleichberechtigt eingebunden werden."

Ziel des Abstimmungsprozesses ist es, Empfehlungen auszusprechen über Strukturen und Arbeitsweise der neuen gemeinsamen, bundesweiten Jugendstruktur.

An der ersten Sitzung nahmen teil: Vertreterinnen und Vertreter aus den Jugendstrukturen aller Landesverbände der Linkspartei.PDS, der WASG, dem parteinahen bundesweiten Jugendverband [´solid], der Jungen Linken.PDS sowie aus dem Hochschulgruppennetzwerk. Auch Christine Buchholz und Ralf Krämer waren dabei, beide im WASG-Bundesvorstand zuständig für jugendpolitische Fragen.