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09. November 2006

NPD ist unerwünscht

Die NPD will am Samstag ihren Bundesparteitag in Berlin abhalten. Dazu erklärt die stellvertretende Parteivorsitzende Katina Schubert:

Ob in Reinickendorf oder in Mariendorf: Die NPD ist unerwünscht. Dieses deutliche Zeichen sollten wir gemeinsam am Samstag aus der Hauptstadt geben. Alte und neue Nazis dürfen keinen öffentlichen Raum für ihre menschenverachtende Politik haben.

Die Entscheidung des Amtsgerichts macht deutlich, dass es schwer ist, im Nachhinein entsprechende Mietverträge zu kündigen. Betreiber von Veranstaltungseinrichtungen sollten bereits im Vorfeld überlegen, mit wem sie Mietverträge abschließen.

Hinter der Maske des Biedermannes verbergen die Neonazis ihr rassistisches, rechtsextremistisches und antisemitisches Gedankengut. Sie skandieren öffentlich sozialen Protest und lassen im Dunkeln ihre rechten Kameradschaften auf sozial Benachteiligte, wie Flüchtlinge, Obdachlose und Migranten einprügeln.

Zeigen wir gemeinsam Zivilcourage und der NPD die rote Karte: Am Samstag an der Trabrennbahn Mariendorf.